Unterrichtsstunde zur Doppelten Staatsgründung 1949 (9. Klasse)

Die Doppelte Staatsgründung 1949 stellt im Geschichtsunterricht der neunten Klasse eine Art Gelenkstunde dar. Die Stunde schließt in jedem Fall die Behandlung der Situation Deutschland nach 1945 ab und stellt gleichzeitig eine der wichtigsten Stunden zum beginnenden Kalten Krieg dar. Egal mit welchem Stoffverteilungsplan, diese Stunde sollte für den weiteren Lernerfolg maßgeblich sein.

Ich möchte daher an dieser Stelle eine Unterrichtsstunde zu diesem Thema zur Verfügung stellen, die sich oft bewiesen hat und vor allem mit seiner den Unterrichtsverlauf begleitenden Karikatur die Schülerinnen und Schüler immer wieder aktiviert und fordert.

Die Karikatur und die beiden in den Arbeitsblättern genutzten Quellen eignen sich für dieses Thema ideal. Die Karikatur ist gleich unten per Link angegeben („Quellen“) und muss für die Stunde ausgedruckt, auf eine Folie kopiert und dann entsprechend ausgeschnitten werden. Die beiden Quellen sind auf den Arbeitsblättern und ihr Ursprung ist entsprechend gekennzeichnet. Der beiliegende Verlaufsplan ist sehr umfassend gestaltet und sollte eine Lehrkraft sicher durch die Stunde führen.

Histoproblog Verlaufsplan Doppelte Staatsgründung 1949

Histoproblog ABs Doppelte Staatsgründung 1949

Quellen:

Adenauers Regierungserklärung vom 20.09.1949 in Originallänge (auf dem AB deutlich gekürzt!):

http://www.konrad-adenauer.de/dokumente/erklarungen/regierungserklarung (letzter Aufruf am 19.11.2015)

Karikatur zur Doppelten Staatsgründung:

http://www.cvce.eu/content/publication/2000/10/5/45529f51-7e22-4329-a5c7-a6bbfb6743a3/publishable. jpg

(Damit das Bild nicht direkt angezeigt wird, ist hier vor „.jpg“ eine Leerstelle eingefügt worden. Kopiere den Link in deine Adresszeile, entferne die Leerstelle und drücke auf Enter, um das Bild anzeigen zu lassen.)

Pressemitteilung zur Staatsgründung der DDR vom 07.10.1949:

http://www.lsg.musin.de/geschichte/Material/Quellen/meldung_der_nachrichtenagentur_a.htm (letzter Aufruf 09.04.2013)

Unterrichtszusammenhang:
Der Geschichtsunterricht in der Klasse 9 soll laut Bildungsplan die SuS über die Beschäftigung mit den Geschehensabläufen der jüngeren Vergangenheit zu einer Auseinandersetzung mit den Besonderheiten der gegenwärtigen Entwicklungen Deutschlands im internationalen Rahmen führen. Dafür wurde mit dieser Lerngruppe bisher Deutschland zur Zeit der Weimarer Republik und zur Zeit des Nationalsozialismus behandelt.
Gegenstand des Unterrichts ist nun die Situation Deutschlands nach 1945 im Kontext des Ost-West-Konflikts. Hierbei wird zunächst die Situation Deutschlands zwischen 1945 und 1949 unter besonderer Berücksichtigung der Nachkriegssituation der Besatzungsmächte untersucht. Dann erfolgt ein zwingend notwendiger Wechsel in die internationale Perspektive (Korea-Krieg, Kuba-Krise, Vietnam-Krieg, Entspannung, Perestrojka-Phase). Die abschließende Einheit wird die politische und gesellschaftliche Situation in den beiden deutschen Staaten zwischen 1949 und 1989 bis zum Mauerfall erörtern.
In der der Lehrprobenstunde vorausgehenden Unterrichtsstunde wurde das schrittweise Entstehen des Ost-West-Gegensatzes (des Kalten Kriegs) durch Marshall-Plan, Währungsreform und Berlin-Blockade untersucht. Die verschiedenen Bedingungen und Interessen der vier Besatzungsmächte in Deutschland kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dabei besonders reflektiert.
Auf die zu besuchende Stunde folgt ein thematischer Schwenk in die internationale Perspektive, wobei hier als erstes Fallbeispiel der Korea-Krieg untersucht werden soll. Dies ist besonders wertvoll, da die Situationen Koreas und Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg Parallelen aufweisen und trotzdem deutlich unterschiedliche Entwicklungen zur Folge hatten. Dieser Vergleich beider Situationen sollte in der besuchten Stunde bereits durch die Stellung einer adäquaten Hausaufgabe vorbereitet werden.

Sachanalyse:
Auf der Potsdamer Konferenz von 1945 beschlossen die Siegermächte neben der Einteilung des deutschen Gebiets in Besatzungszonen, der Abtretung von Gebieten sowie weiterer Eingriffe in die Souveränität Deutschlands, auch die Unteilbarkeit Deutschlands als Staat. Die Entwicklungen zwischen 1945 und 1949 führten allerdings immer mehr zu einer Teilung des deutschen Gebiets in einen kapitalistisch geprägten Westteil und einen kommunistisch dominierten Ostteil. Unterschiedliche Interessen der Siegermächte, aber vor allem große ideologische Unterschiede zwischen den Westmächten und der Sowjetunion, ließen immer mehr Konflikte entstehen, die 1948 schließlich zur Berlin-Blockade und damit fast zu einem Krieg zwischen beiden Seiten führten.
Spätestens 1947 war daher klar, dass die Besatzungsmächte sich über die neue Staatlichkeit Deutschlands nicht einigen würden. Unter anderem die Angst vor einem Verlust der westlichen Besatzungszonen an Stalin führte zur wirtschaftlichen Stützung Westdeutschlands durch die Westmächte und schließlich zur Errichtung eines eigenständigen Weststaats. In den Frankfurter Dokumenten wurden den deutschen Ministerpräsidenten klare Vorgaben zur Ausarbeitung einer Verfassung auf demokratischer und kapitalistischer Grundlage gemacht. Gleichzeitig mit der Wiederherstellung der (eingeschränkten) Staatssouveränität sollten die deutschen Vertreter aber auch die Teilung Deutschlands akzeptieren, was durch die Ausarbeitung einer provisorischen Verfassung zu relativieren versucht wurde.
Die Sowjetunion reagierte am 7. Oktober 1949 selbst auf diese Staatsgründung mit der Errichtung eines Oststaats. Somit war eine Teilung Deutschlands erfolgt, obwohl beide deutschen Staaten in ihren Regierungserklärungen vor allem ihre Abgrenzung zum Nationalsozialismus, die Errichtung einer Demokratie sowie die Einheit als oberstes Staatsziel betonten. Trotz dieser grundlegenden Gemeinsamkeiten war die politische Ideologisierung, zumindest in den neuen Eliten, bereits so weit fortgeschritten, dass eine Aufhebung der Teilung aussichtslos wurde. Der Einfluss der Siegermächte, die die beiden Teilstaaten durch West- bzw. Ostbindung immer mehr in ihre ideologische Richtung dirigierten, ließ BRD und DDR schnell zu erbitterten Feinden werden (z.B. Hallstein-Doktrin 1955).

Didaktische Analyse:
Das vielschichtige Thema der doppelten Staatsgründung in nur einer Schulstunde zu behandeln, erfordert einerseits ein hohes Unterrichtstempo und andererseits eine konsequente Anwendung des Prinzips der didaktischen Reduktion. So muss u.a. ausgeklammert werden, welche genauen Überlegungen hinter der Ausarbeitung beider Verfassungen standen und ob die Teilung von westdeutscher Seite vielleicht zu vorschnell akzeptiert wurde, um dadurch möglichst schnell Souveränitätsrechte zu erlangen. Deshalb wurde ein zu anspruchsvoller Verfassungsvergleich bei der Planung verworfen.
Stattdessen soll in dieser Stunde nach den Voraussetzungen für eine Teilung Deutschlands in zwei Staaten gefragt werden. Hierbei sollen zunächst die inneren Voraussetzungen beider Staaten erarbeitet werden, die sich im Selbstverständnis beider Staaten ab 1949 widerspiegelten. Hierdurch werden multiperspektivisch beide deutsche Perspektiven erarbeitet und deren Rolle beleuchtet. In einer zweiten Erarbeitungsphase folgen dann die äußeren Voraussetzungen, also die Rolle der Siegermächte und deren Einfluss auf die Staatsgründungen. Abschließend kann dann nach dem Prinzip der Multikausalität eine differenzierte Begründung der doppelten Staatsgründung durch die Lerngruppe erfolgen, die durch eine Problematisierung hinsichtlich der Zukunft Deutschlands nach 1949 erweitert wird. Ein Gegenwartsbezug soll hier nicht erfolgen, weil dieser aus der erarbeiteten Perspektive ohne Grundlage wäre.
Für die Erarbeitung der Leitfrage wird ein Ausschnitt aus der Karikatur „So muß er ja gedeihen“ von Fritz Meinhard aus dem Jahr 1949 eingesetzt, der den deutschen Adler als Wappentier mit zwei Köpfen zeigt, die von einander weg streben. Der linke Teil des Adlers hat ein gesundes Gefieder, trägt einen Zylinder auf dem Kopf und bürgerliche Handschuhe in der Kralle. Der rechte Teil hat eingefallene Wangen, ein struppiges Gefieder, hat eine Arbeitermütze auf dem Kopf und trägt Hammer und Sichel in der Kralle. Trotz der Unterschiede bilden aber beide Adlerteile in der Mitte ein gemeinsames deutsches Wappen, das auch als Herz gesehen werden kann. Die SuS sollen nach einem kurzen Aufgreifen der Inhalte der vorigen Stunde diese Bildelemente beschreiben und dann in einem zweiten Schritt interpretieren. Sie erkennen, dass Deutschland in dieser Karikatur mit einem doppelköpfigen Adler verglichen wird, dessen Teile einmal kapitalistisch und einmal kommunistisch geprägt sind und auseinanderstreben. Möglicherweise wird auch das gemeinsame „deutsche Herz“ erkannt. Aus dem biologischen Paradoxon eines Adlers mit zwei Köpfen entwickeln die SuS dann die Leitfrage, warum sich 1949 ein doppeltes Deutschland entwickelte. Alternativ würde sich auch die Oberstufen-Frage „BRD und DDR – geteiltes Deutschland oder zwei unvereinbare Staaten?“ anbieten, sollte erstere Problemstellung für die SuS zu selbstverständlich sein.
Um das Selbstverständnis der beiden deutschen Staaten erarbeiten zu können, wird den SuS dann zum einen die Regierungserklärung Adenauers vom 20. September 1949 und zum anderen die Regierungserklärung der SED durch die Nachrichtenagentur APN vom 7. Oktober 1949 vorgelegt. Die Quellen eignen sich für eine geschichtsdidaktisch wertvolle Arbeit wegen ihrer Authentizität und der Vergleichbarkeit ihrer Aussagen. Eine Seite der Klasse wird die Adenauer-Quelle, der andere Teil die SED-Quelle in Stillarbeit bearbeiten. Die SuS erarbeiten erstens Werte und Ziele auf die sich der neue Staat stützt und zweitens die Sicht der Quelle auf den jeweils anderen Staat.
In der Ergebnissicherung sollen dann die Ergebnisse der Quellenarbeit in einer gegenüberstellenden Tabelle gesammelt werden. Die Tabelle ist daraufhin Grundlage einer Überprüfung von Gemeinsamkeiten im Selbstverständnis beider Staaten, wobei klar wird, dass durch diese Gemeinsamkeiten im Jahre 1949 gesamtdeutsche Wertvorstellungen vorlagen.
In einer zweiten Erarbeitungsphase wechselt diese Innensicht auf die doppelte Staatsgründung dann zu deren Außensicht. Dafür wird die Einstiegskarikatur nun durch Figuren ergänzt, die die Siegermächte darstellen. Sie werden als wohlwollende Gönner gezeigt, die den jeweils ihnen zugeneigten Teil füttern und zu sich ziehen wollen. Die Westmächte scheinen den Westteil dabei mit Nahrungsmitteln zu versorgen, während die Sowjetunion den Ostteil mit Kanonen füttert. Der Unterschied zwischen beiden Fütterungsarten kann aus Zeitgründen vernachlässigt werden, da er der Karikatur eine weitere Bedeutungsebene hinzufügt. Nach der Beschreibung der neuen Elemente wird nun kurz der Einfluss der Siegermächte auf die doppelte Staatsgründung erörtert, wobei klar wird, dass sie die eigentlichen Akteure dieser Teilung Deutschlands sind. Die Leitfrage kann unter dieser Erkenntnis nun adäquat beantwortet werden, unter dem Aspekt, dass es 1949 noch deutsche Gemeinsamkeiten im staatlichen Selbstverständnis sowie den Willen zur Einheit gab, die fortgeschrittene Ideologisierung sowie der Einfluss der Siegermächte aber eine Gründung zweier deutscher Staaten letztendlich bedingten. Die Frage nach der Perspektive der Bildquelle kann aus Zeitgründen höchstens erwähnt werden.
In der Problematisierungsphase soll nun ein Zukunftsbezug und damit ein Ausblick in die weitere Entwicklung Deutschlands erfolgen. Dabei wird nun auf den letzten Teil der Karikatur zurückgegriffen, die Bildunterschrift „So muß er ja gedeihen!“. Die vom Zeichner rhetorisch gemeinte Aussage soll von den SuS kritisch reflektiert werden und Grundlage für begründete Vermutungen über die Entwicklung beider deutscher Staaten nach 1949 sein. Dabei kann schließlich die endgültige Spaltung Deutschlands in der Folgezeit durch ein Zerschneiden der eben zusammengesetzten Karikatur mit einer Schere erfolgen, wodurch die Tragweite dieser Spaltung von der Lerngruppe geahnt werden kann.
Als Puffer kann außerdem noch auf die Handlungsmöglichkeiten der beiden deutschen Regierungen bei der Entstehung ihrer Staaten eingegangen werden.
Als Hausaufgabe sollen die SuS recherchieren welcher Staat in Asien im Folgejahr ebenfalls geteilt wurde und wie die Situation heute ist. So kann in der Folgestunde die Situation Koreas mit der von Deutschland verglichen werden.
Lernziele:
Die Schülerinnen und Schüler …
– können erklären warum 1949 zwei deutsche Staaten gegründet wurden und welche Rolle
die Siegermächte dabei einnahmen.
– können Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Selbstverständnis beider neuen Staaten
nennen.
– stellen begründete Vermutungen über den Fortlauf der deutsch-deutschen Geschichte
nach 1949 an.

Stundenverlauf:

Unterrichtsschritte

Sozialform

Material

Einstieg– Erarbeitung der Leitfrage anhand eines Karikatur-Ausschnitts FEV Folie(Karikatur-Ausschnitt)Tafel
Erarbeitungsphase I– Erarbeitung der Werte und Ziele beider Staaten und die Beurteilung des jeweils anderen Staates EA 2 Arbeitsblätter
Ergebnissicherung– Sammlung der Ergebnisse der Quellenarbeit- Zusammenführung und kurzer Vergleich der Gemeinsamkeiten LSG TafelHeft
Erarbeitungsphase II– Erweiterung der Karikatur und Frage nach der Rolle der Siegermächte bei der doppelten Staatsgründung- Beantwortung der Leitfrage LSG Folie(Karikatur)
Problematisierung– Zukunftsbezug durch Frage nach den Entwicklungsmöglichkeiten beider Staaten LSG Folie (Karikatur mit Untertitel)
Hausaufgabe– Recherche-Auftrag nach vergleichbarer Staatsteilung in Asien in der unmittelbaren Folgezeit (Korea) LV AB

Tafelanschrieb:

Die doppelte Staatsgründung 1949

Leitfrage: Warum entwickelte sich ein doppeltes Deutschland?

Adenauer-Rede DDR-Pressemitteilung
Werte und Ziele Schutz der Persönlichkeitsrechte, relative staatliche Freiheit, wirtschaftlicher Aufstieg Wohlstand, Aufbau, nationale Freiheit und dauerhafter Frieden / Wiederherstellung der Einheit
Beurteilung des „anderen“ Deutschlands Vergleich der Ostzone mit dem nationalsozialistischen Reich(Z. 19-22) Herabwürdigung als abhängige „amerikanische McCloy-Republik“(Z. 11)

Gemeinsamkeiten?
=> Beide wollen Einheit Deutschlands und nationale Freiheit
=> Beide lehnen Nationalsozialismus ab

Obwohl es Gemeinsamkeiten gab, führten der Einfluss zweier gegensätzlicher Ideologien und der Einfluss der Siegermächte zur Teilung Deutschlands.

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7 Antworten zu Unterrichtsstunde zur Doppelten Staatsgründung 1949 (9. Klasse)

  1. M schreibt:

    Vielen Dank für die Mühe. Die Stunde scheint mir sehr gut durchdacht zu sein.

  2. tigi schreibt:

    wie gestaltest du den teil der „gemeinsamkeiten“, wenn den schülern nicht beide quellen vorliegen?

    • batumammut schreibt:

      Ich hätte den Schülern gerne beide Quellen vorgelegt, allerdings war das durch die sowieso schon straffe Zeitplanung nicht möglich. Die Schüler können die ABs natürlich nach der Erarbeitungsphase austauschen, allerdings müssen sie sich beim Vergleich der Gemeinsamkeiten tatsächlich auf die Ergebnisse der anderen „Gruppe“ verlassen. Dieser Abstrich muss eben hingenommen werden. 😉

      • tigi schreibt:

        ich habe noch eine aufgabe zur einstellung zum ns und zur einheit drangehängt, somit war die gemeinsamkeit dann „offensichtlich“ an der tafel – hat alles gut funktioniert. danke für die stunde!

      • batumammut schreibt:

        Gute Idee, das habe ich in der Lehrprobe nicht mehr unterbekommen damals. Toll, dass die Stunde geklappt hat, vielen Dank für das gute Feedback! 🙂

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