Ausgrenzung aus der NS-Volksgemeinschaft bis 1938

Opfergruppen:
– politische Gegner (v.a. Sozialdemokraten und Kommunisten, aber auch Konservative und Liberale)
– Juden
– Sinti und Roma
– behinderte Menschen
– Zeugen Jehovas
– Pazifisten (Gegner jeglicher kriegerischer Betätigung)
– Künstler
– Homosexuelle
– Gegner des Regimes aus religiöser Überzeugung

Methoden der Ausgrenzung und Ausbeutung:
– Gewalt und Propaganda auf den Straßen
– Zwangssterilisierung (v.a. bei behinderten Menschen)
– Arbeitsverbote, Heiratsverbote und weitere Verbote
– „Euthanasie“ (Aktion T-4, Aktion Brandt)
– Einweisung in Konzentrationslager
– „Schutzhaft“
– Konfiskation von Besitz
– Zwang zum Tragen von Judensternen und andere Erniedrigungen
– Reichspogromnacht 9./10. November 1938

=> Weitere Informationen: https://histopro.wordpress.com/2013/04/21/holocaust-shoa/

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter 2. Deutschland im Spannungsfeld zwischen Demokratie und Diktatur, III. Nationalsozialismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Ausgrenzung aus der NS-Volksgemeinschaft bis 1938

  1. Pingback: Themenliste 9a Klassenarbeit Nr. 1 am 18.1.2017 | Histoproblog – Geschichte macht Schule

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s