Themenliste 6a Klassenarbeit Nr. 2 am 03.05.2018 (Pretz)

Folgende Themenbereiche solltet ihr euch für die Klassenarbeit frühzeitig durchsehen und die im Heft sowie auf den Arbeitsblättern gesicherten Inhalte lernen. Für manche Themen habe ich noch keine Sicherungen aus dem Unterricht online gestellt.
Am wichtigsten sind die am Anfang jeder Stunde gestellten Leitfragen, manche von ihnen könnten auch als Frage in der Klassenarbeit genutzt werden.

Ihr werdet neben Wissensfragen auch eine kleine Textquelle erhalten und den Inhalt dieser Quelle herausarbeiten. Auch die Bearbeitung einer Karte ist denkbar.

I. Das antike Griechenland

1. Sparta – ein Militärstaat

noch keine Sicherung online

Stunden 21. Januar und 1. Februar

2. Alexander der Große

https://histoproblog.org/2016/03/24/koennen-wir-alexander-wirklich-den-grossen-nennen-6-klasse/

Stunden vom 1. Februar und 8. Februar

II. Das antike Rom

1. Die Gründung Roms

https://histoproblog.org/2014/05/31/wie-wurde-rom-gegrundet/

Stunde vom 22. Februar

2. Die gemischte Verfassung nach Polybios

https://histoproblog.org/2014/05/31/die-romische-republik-und-die-gemischte-verfassung-nach-polybios/

Warum sieht Polybios die „Gemischte Verfassung“ als unzerstörbar an?
Aufbau des römischen Staatswesens mit seinen „drei Gewalten“ nach Polybios
die römischen Magistrate und ihre Zuständigkeiten

Stunde vom 1. März

3. Roms Gesellschaft: Die römische Familie

noch keine Sicherung online

Stunde vom 8. März

4. Roms Expansion und die Römische Armee

Unter anderem solltet ihr die Gründe für den Aufstieg der Römer vom Stadtstaat zur Weltmacht kennen.
Ich habe sie euch noch einmal unter dieser Liste zusammengefasst.

Rest siehe Heftaufschrieb, Buch und Arbeitsblätter

Stunden vom 22. März und 12. April

5. Caesars Aufstieg

https://histoproblog.org/2018/04/12/der-aufstieg-caesars-und-seiner-ermordung-6-klasse/

Stunde vom 12. April

6. Caesars Tod und Caesars Erben

siehe Heftaufschrieb, Buch und Arbeitsblätter

Stunde vom 19. April

7. Augustus – Retter oder Zerstörer der Republik?

siehe Heftaufschrieb, Buch und Arbeitsblätter

Stunde vom 26. April

Wie gelang es Augustus 44 Jahre als Alleinherrscher an der Macht zu bleiben?

Er herrschte als „Princeps“ (erster Bürger) von 30 v. Chr. bis 14. n. Chr. in Rom. Ab 27 v. Chr. war er uneingeschränkter Herrscher Roms.

Wieso wurde er nicht wie Caesar vom Senat ermordet, obwohl er im Grunde wie ein Diktator herrschen konnte?

1. Machtsicherung
– Er beendete die Gewaltherrschaft und den Bürgerkrieg in Rom und brachte den Frieden.
– Er sicherte die Vorteile der Römischen Republik und ließ den Senat, die Magistrate und die Volksversammlung weiter an der Macht teilhaben.
– Er gewann wichtige Kriege für Rom und eroberte Land, das er den Soldaten überließ.
– Er unterstützte den Staat mit seinem Privatvermögen (nach heutiger Rechnung ca. 16 Milliarden Euro!)

2. Gründe dafür, dass er nicht ermordet wurde
– Die mutigsten Männer waren bereits in den Bürgerkriegen umgekommen.
– Augustus bot den Menschen Sicherheit und war nützlich für alle.
– Er verzieh seinen Feinden, wenn sie darum baten.
– Augustus lehnte die Diktatur auf Lebenszeit ab.

Beantwortung der Leitfrage:
Augustus behauptete zwar, Rom wieder zu einer Republik gemacht zu haben, stattdessen machte er Rom zu einem Kaiserreich, in dem er der Kaiser/Princeps war. Diese Herrschaftsform nennt man Principat.
Augustus wurde nicht ermordet, weil er die Macht scheinbar auch mit anderen teilte. In Wirklichkeit hatte er alle Fäden in der Hand. Er vermied aber, diese allumfassende Macht zu sehr in den Vordergrund zu stellen.
Außerdem waren die Römer nach jahrelangen Kriegen froh, dass Augustus Sicherheit, Wohlstand und Frieden brachte. Sie beugten sich so seinem Principat.

Viel Erfolg beim Lernen und in der Klassenarbeit!

Gründe für den Aufstieg der Römer zum Weltreich:

– Die römische Armee war fast unbesiegbar.

Soldaten dachten, dass sie von Wölfen abstammen. -> Selbstbewusstsein
Soldaten hatten perfekte Ausrüstung und versorgten sich im Feld selbst.
Römer dachten, sie stammen vom Kriegsgott Mars ab.
Sie nutzten sehr starke und disziplinierte Formationen im Kampf.
Starke und weit entwickelte Waffen (Gladius, Pilum, Turmschild, Ballista / Scorpio)

– Die römische Verfassung war unüberwindlich

Die Macht im Staat war zwischen Adel, Volk und monarchischen Kräften gleich verteilt.
Niemand konnte alleine die Macht an sich reißen.
Der Staat wurde von fähigen Magistraten geführt, die aufsteigen wollten.

– Die römische Gesellschaft

Sklaven machten die ganze harte Arbeit. -> Wirtschaft beruhte auf dem Sklavensystem
Die klar strukturierten Familien waren der Grundstein des römischen Staates.
Das römische Recht garantierte allen Römern eine faire Behandlung vor Gericht.

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