Römisches Recht

1. Welche Entstehungs- und Entwicklungsprozesse hat das römische Rechtswesen durchlaufen?

– „Zwölftafelgesetze“ (5. Jhd. v. Chr.)
Erstmalige Verschriftlichung von Gesetzen (verbesserte die
Durchsetzungsmöglichkeiten enorm)

– „Codex Iustinianus“ (6. Jhd. v. Chr.)
Vollständige Sammlung der damaligen Verordnungen

– „Corpus Iuris Civilis“ (534 n. Chr.)
Erweiterter „Codex Iustinianus“
Basis des „Gemeinen Rechts“ in Deutschland
Vorbild für das „Allgemeine Landrecht“ und für den napoleonischen „Code Civile“
(1804)

2. Wo finden sich auch heute noch Spuren des römischen Rechtswesens?

– Unterscheidung zwischen Öffentlichem Recht und Privatem Recht

– Erbrecht

– Grundstücksrecht

=> Im gesamten BGB lassen sich Spuren des Römischen Rechts finden

Folgende Prinzipien sind ähnlich:

Im Zweifel für den Angeklagten (in dubio pro reo)
Recht auf Gericht
Keine Bestrafung wegen Gedanken
Strafen folgen aus Gesetzen
Straftat muss bewiesen sein

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter II. Herrschaft in Europa abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s